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Frauenligen

Die Vereine spielen in einem regelmäßigen Ligabetrieb, zurzeit in einer eingleisigen Bundesliga für 15er Rugby sowie in 7er-Ligen für 7er-Rugby. Die Frauen spielen nach den international gültigen Rugby-Union-Regeln, wie auch die Männer.

Im Moment läuft es rund: die SCN-Frauen haben am Samstag auch das Stadtderby gegen den amtierenden deutschen Meister Heidelberger RK mit 36:0 (Halbzeitstand 22:0) klar gewinnen können und sind nach der Hinrunde der Frauenbundesliga ohne Gegenpunkte Tabellenerster. Gegen den Heidelberger RK legten die Blauen fünf Versuche durch die Hintermannschaft: Lisa Bohrmann, Steffi Gruber, Amelie Harris und Leonie Hollstein(2) konnten für ihr Team abschließen. Kickerin Leonie Hollstein traf außerdem vier Erhöhungen und einen Straftritt.

Das Lokalderby hatte mal wieder alle Kräfte der Kontrahenten mobilisiert und so hatten auf beiden Seiten die Trainer bei der Nominierung dem Vernehmen nach die Qual der Wahl und setzten im Spiel insgesamt 42 der 44 nominierten Spielerinnen ein. Im Spiel war der Sturm der Gäste durchaus auf Augenhöhe, den wesentlichen Unterschied machte an diesem Tag die Überlegenheit des SCN in der Hintermannschaft. Schon in der siebten Minute konnte Lisa Bohrmann einen Fehler der Gäste im eigenen Viertelfeld ausnutzen und direkt unter den Stangen ablegen, die Erhöhung durch Leonie Hollstein war kein Problem. Kurz darauf konnte Leonie Hollstein nach einem starken Durchbruch von Sturmführerin Elisa Trick den Versuch in der Mitte ablegen und ihn selbst erhöhen, bevor sie auch noch einen erfolgreichen Straftritt nachlegte. Kurz vor der Halbzeit legte Amelie Harris nach hervorragender Vorarbeit und Phasenspiel der gesamten Mannschaft nach einem kurzen Sprint an der Eckfahne ab. Halbzeitstand 22:0 für unser Team.

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Bild: Nicht nur am Gedränge zeigten die Rivalinnen vom SCN und HRK einen harten Fight. (Foto: Gisbert Kühner/GEKAImages)

Im Verlauf des zweiten Durchganges wechselten die Trainer die komplette erste Sturmreihe und die lädierte Spielführerin Elisa Trick aus und brachten in der Hintermannschaft alle Reserven. Zunächst wurde der Bonuspunkt durch den vierten Versuch von Steffi Gruber gebucht, dann zeigte Leonie Hollstein ihren schnellen Antritt und legte im Malfeld ab. Die Erhöhungen saßen und danach ging es mit unvermindertem Tempo weiter, in dieser Phase verhinderten aber die routinierten Stürmerinnen des HRK durch hartes und cleveres Spiel an den Kontaktpunkten wie über die ganze Spieldauer noch Schlimmeres für ihr Team. So waren die Fans und Trainer des SCN zufrieden mit dem deutlichen Sieg, sahen aber noch das eine oder andere Verbesserungspotential. Endstand 36:0.

Nach dem kommenden spielfreien Wochenende spielen die SCN-Mädels am 26. November nochmal in der 7er-Liga Südwest, bevor dann am 3. Dezember mit dem Topspiel beim ASV Köln das Jahr 2016 sportlich zu Ende geht. Es gilt die Tabellenführungen in beiden Ligen zu verteidigen und auszubauen, die ganze Mannschaft ist also nochmal drei Wochen lang gefordert!

So spielte der SCN: 1 Noemi Mager (31.-40., 50. Jessica Neues) 2 Julia Wich-Schwarz (45. Hannah Ruff) 3 Marlis Gerigk (65. Franziska Straub) 4 Anne-Liese Schömer 5 Uli Borchardt 6 Johanna Carter 7 Anja Czaika 8 Elisa Trick (50. Denise Rottmann) 9 Franziska Holpp 10 Leonie Hollstein 11 Amelie Harris (45. Maxime Rath) 12 Lisa Bohrmann 13 Steffi Gruber 14 Lea Predikant (65. Laura Schwinn) 15 Lisa Parmetler (60. Zoe Chioato).

Ergebnis SC Neuenheim – Heidelberger RK 36:0 (22:0); Schiedsrichter: U. Jansen; Zuschauer: 200; Punkte: 7:0 (8.) V L. Bohrmann + E L. Hollstein; 14:0 (17.) V + E L. Hollstein; 17:0 (23.) S L. Hollstein; 22:0 (37.) V A. Harris; 29:0 (49.) V + E L. Hollstein; 36:0 (60.) V S. Gruber + E L. Hollstein.

Am kommenden Samstag, dem 12.11.2016, geht es für die SCN-Frauen am fünften Spieltag der Frauenbundesliga gegen den Lokalrivalen und amtierenden deutschen Meister Heidelberger RK. Das Stadtderby war in der Vergangenheit meist eine hoch spannende Angelegenheit und ist ein Garant für bestes Frauenrugby. Beide Teams standen sich in den letzten acht Jahren neben vielen Bundesligapunktspielen auch gleich sieben Mal im Endspiel gegenüber, ein Umstand der die Rivalität noch zusätzlich verstärkt hat. Dabei hatten die Zebras aus Kirchheim die letzten sechs Male im DM-Finale die Nase vorne, zuletzt in diesem Jahr bei der 10:13-Niederlage unserer Blauen im Finale auf dem Museumsplatz. Nach den beiden Siegen in den Punktspielen der letzten Spielzeit eine umso herbere Niederlage für unser Team, das jetzt darauf brennt diese Scharte auszuwetzen.

Unsere Gegnerinnen stehen im Moment auf dem dritten Tabellenplatz, nachdem sie aufgrund eines Nachholspieles eine Partie weniger als der ASV Köln und der SCN gespielt haben und dazu ihr Auswärtsspiel in Köln mit 0:22 verloren wurde. Im letzten Spiel am vergangenen Wochenende konnte der FC St. Pauli zuhause mit 26:12 förmlich niedergerungen werden. Personell wird eine zur Vorsaison veränderte Mannschaft zum Derby antreten: der amtierende Meister hat in der Sommerpause mit Julia Peters und den Schwestern Laryssa und Alysha Stone drei erfahrene und wichtige Spielerinnen verloren. Dafür ist die frühere Nationalspielerin Seyma Ünlü nach einer Rugbypause wieder ins Team zurückgekehrt. Im Derby geht es für die Zebras neben Ruhm und Ehre schon entscheidend um eine gute Ausgangslage im Halbfinale, denn mit einem Sieg gegen den SCN wäre das wertvolle Heimrecht auf einmal wieder ganz nah. Andernfalls droht durch die dann bis auf weiteres zementierte Tabellenkonstellation in den Semis ein Auswärtsspiel in Köln.

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Bild: Unsere Mannschaft nach dem letzten Derbysieg am 09. April 2016. (Foto: privat)

Der SCN wiederum will den Tabellenplatz eins um jeden Preis verteidigen und muss dazu gewinnen. Es geht nämlich neben dem prestigeträchtigen Derbysieg eben vor allem darum eine gute Ausgangsposition mit Heimrecht im Halbfinale zu erkämpfen. Bisher ist man da nach vier Siegen und der Maximalausbeuite an Punkten auf einem sehr guten Weg, zumal die SCN-Verteidigung bisher in dieser Saison noch gar keine Gegenpunkte zugelassen hat. Von einer vermeintlichen Favoritenrolle will man aber vor dem Derby im Trainerstab nichts wissen, Peter Schatz stellt dazu klar: "wir wollen siegen und weiter unseren Weg in Richtung Finalspiele gehen. Aber Favorit waren wir auch im letzten Finale, davon haben wir nichts, uns hilft nur eine konzentrierte, disziplinierte Vorbereitung und Lesitung am Samstag!" Personell kann das SCN-Trainerteam dabei aus dem Vollen schöpfen, bis auf die bekannten längerfristigen Ausfälle im Kader stehen voraussichtlich alle Spielerinnen zur Verfügung, lediglich ob Nationalprop Noemi Mager nach ihrer Schulterverletzung wieder voll einsatzfähig ist, wird sich wohl erst im Abschlusstraining zeigen.

Ankick ist am Samstag schon um 13.00 Uhr auf dem Museumsplatz in der Tiergartenstr. 7 in Heidelberg. So ist sichergestellt, dass alle Fans der Herrennationalmannschaft diese am frühen Abend rechtzeitig in Frankfurt gegen den WM-Teilnehmer Uruguay unterstützen können.

Und sonst so in der Frauenbundesliga? Der SC Germania List darf nach einer enttäuschenden Auswärtsserie am Samstag endlich mal zuhause ran, muss aber dort gegen den ASV Köln eine Sensation landen, wenn es mit dem ersten Saisonsieg was werden soll. Die interessante Begegnung um den fürs Halbfinale qualifizierenden vierten Tabellenplatz zwischen der SG Rhein-Main und dem FC Stz. Pauli wurde bereits frühzeitig auf Februar verlegt.

Alle Teams freuen sich über zahlreiche und lautstarke Unterstützung!

Die SCN-Frauen haben gegen den SC Germania List aus Hannover die Generalprobe für das Lokalderby gegen den deutschen Meister Heidelberger RK erfolgreich bestanden und die Tabellenführung verteidigt. Die Blauen rannten 19 Versuche ins Malfeld der Gäste und hatten bereits nach zehn Minuten den wertvollen Offensivbonuspunkt gebucht. Die Versuche machten Uli Borchardt, Johanna Carter(2), Anja Czaika, Steffi Gruber(5), Amelie Harris, Leonie Hollstein(2), Eva Laucht, Lea Predikant und Elisa Trick(5). Die Kickerinnen Leonie Hollstein(4) und Laura Schwinn(6) steuerten zehn Erhöhungen bei.

Vom Start weg war unsere Mannschaft in allen Belangen überlegen und dominierten den Tabellenletzten praktisch nach Belieben, obwohl Nationalprop Noemi Mager schon in der Anfangsphase der lädierten Schulter Tribut zollen und vom Feld musste. Für sie kam Jessica Neues ins Spiel und zeigte eine starke Leistung. Im Vergleich zum Spiel in Hamburg war die Startformation auf drei Positionen verändert: Haklerin Julia Wich-Schwarz durfte wieder von Anfang an ran, Anne-Liese Schömer kehrte auf der zweiten Reihe ins Team zurück, so dass unsere Spielführerin Elisa Trick wieder auf einen Platz in der dritten Reihe wechseln konnte und Lisa Parmetler nahm anstelle der verletzten Sylvia Kling die Schlussposition ein.

Bereits in der zweiten Spielminute konnte Elisa Trick halblinks ablegen, Leonie Hollstein erhöhte ebenso sicher wie den unmittelbar folgenden Versuch von Steffi Gruber und den „Abstauber“ von Johanna Carter fünf Minuten später. Unmittelbar mit dem Wiederantritt markierte Neuenheims Spielmacherin dann selbst auf der Eckfahne einen Versuch und den offensiven Bonuspunkt. Danach ging es diszipliniert weiter, die Stürmerinnen machten reichlich Meter mit dem Ball und die von Halbspielerin Franzi Holpp mit Angriffsbällen gefütterte Hintermannschaft spielte munteres Laufrugby. Drei weitere Versuche der Hintermannschaft durch die Eckdreiviertel Amelie Harris und Lea Predikant sowie nochmal Leonie Hollstein, dazu vier Versuche durch die Stürmerinnen Uli Borchardt, Johanna Carter, Anja Czaika und Elisa Trick waren der Lohn.

Exemplarisch für die kollektive Überlegenheit war der Versuch von Lea Predikant, die nach Phasenspiel der ganzen Mannschaft und schön klassischem 2:1-Überzahlanspiel durch Schlussspielerin Lisa Parmetler das Malfeld links außen erreichte. Oder der Abschluss mit der Brechstange auf den letzten fünf Metern halblinks durch Nationalspielerin Uli Borchardt, nachdem der Sturm sich per gewonnenem gegnerischem Gedränge und Phasenspiel herangearbeitet hatte. Bis sich die gebeutelten Germaninnen Ende des ersten Durchganges etwas gefangen hatten, war das Spiel schon lange entschieden, aber auch dann brachten sie neben etwas verbessertem Verteidigungsspiel und ein paar zwischenzeitlichen couragierten Vorstößen von Nationalspielerin Simone Otto und Innendreiviertel Vanessa Ribbentrop nichts aufs Feld.

Borchardt Ulrike

Bild: Stürmerin Uli Borchardt legte ihren ersten Versuch für den SC Neuenheim gegen den SC Germania List. (Foto: Karl-Heinz Lörch)

In der Halbzeitpause nahmen die SCN-Trainer dann schon die nächsten vier Wechsel vor und schöpften kurz nach der Pause das Wechselkontingent dann komplett aus, um auch die Reserve vor dem Lokalderby nochmal ordentlich ins Laufen zu bekommen und teilweise auch angeschlagene Kräfte zu schonen. Lisa Bohrmann übernahm die Spielmacherposition von Leonie Hollstein, Laura Schwinn das Setzhütchen. Zoé Chioato kam auf Innen, die leicht lädierten Flanker Carter und Czaika wurden durch Denise Rottmann und Brenda Weinel ersetzt. Die blaue Maschine lief aber trotz der Umstellungen konstant weiter und es gab dann nochmal 62 Punkte für die wetterfesten Zuschauer obendrauf. Zuerst konnte Sturm- und Spielführerin Elisa Trick einen Hattrick erzielen, dann erreichte unsere bärenstarke Centerin Steffi Gruber gleich vier Mal das Malfeld der Germaninnen, dazwischen gab es noch einen schön herausgespielten Versuch, den die eingewechselte Sandra Eckert der eingewechselten Eva Laucht fein auflegte und Laura Schwinn praktisch von der Außenlinie erhöhte. Dabei profitierten die Scorer von einer bis zum Ende sehr disziplinierten Leistung der ganzen Truppe, unter deren konstantem Druck die Germania zu keinem Zeitpunkt einen nennenswerten eigenen Angriff starten konnte oder gar Zugriff aufs Spiel bekam. Der Endstand beim Schlusspfiff des fehlerlos leitenden Schiedsrichters Benjamin Koch lautete 115:0.

Trainer Peter Schatz lobte seine Spielerinnen nach der Partie für „eine sehr starke, vor allem aber disziplinierte Mannschaftsleistung über die volle Spielzeit, die nur ein Kader mit großer Leistungsdichte vollbringen kann.“ Neben der guten Leistung und dem hohen Bonuspunktsieg freue ihn im Hinblick auf das kommende, schwere Duell gegen den amtierenden Meister besonders, dass man keine ernsthaften Blessuren zu beklagen habe.

Es bleibt jetzt ist also eine Woche Zeit für den Feinschliff und dann geht es am nächsten Samstag um die Stadtmeisterschaft im Lokalderby gegen den Heidelberger RK. Wie immer ein elektrisierendes Spiel für beide Vereine und ihre Fans. Ankick ist am Samstag, dem 12.11.2016, um 13.00 Uhr beim SC Neuenheim auf dem Museumsplatz.

So spielte der SCN: 1 Noemi Mager (5. Jessica Neues) 2 Julia Wich-Schwarz 3 Marlis Gerigk 4 Anne-Liese Schömer 5 Uli Borchardt 6 Johanna Carter (41. Denise Rottmann) 7 Anja Czaika (41. Brenda Weinel) 8 Elisa Trick 9 Franziska Holpp 10 Leonie Hollstein (41. Zoe Chioato) 11 Amelie Harris (41. Laura Schwinn) 12 Lisa Bohrmann 13 Steffi Gruber 14 Lea Predikant (50. Eva Laucht) 15 Lisa Parmetler (60. Sandra Eckert).

Ergebnis SC Neuenheim – SC Germania List 115:0 (63:0); Schiedsrichter: Benjamin Koch; Zuschauer: 100; Punkte: 7:0 (2.) V E. Trick + E L. Hollstein; 14:0 (4.) V S. Gruber +E L. Hollstein; 21:0 (9.) V J. Carter + E L. Hollstein; 26:0 (10.) V E. Hollstein; 31:0 (17.) V A. Harris; 36:0 (23.) V A. Czaika; 43:0 (26.) V J. Carter + E L. Hollstein; 48:0 (29.) V L. Hollstein; 53:0 (34.) V L. Predikant; 58:0 (38.) V U. Borchardt; 63:0 (40.) V E Trick; 70:0 (46.) V E. Trick + E L. Schwinn; 77:0 (54.) V E. Trick + E L. Schwinn; 84:0 (58.) V E. Trick + E L. Schwinn; 91:0 (59.) V S. Gruber + E L. Schwinn; 98:0 (65.) V E. Laucht + E L. Schwinn; 105:0 (70.) V S. Gruber + E L. Schwinn; 110:0 (75.) V S. Gruber; 115:0 (79.) V S. Gruber.

Am kommenden Samstag, dem 5.11.2016, spielen die SCN-Frauen im Heimspiel gegen den in der Bundesliga noch sieglosen SC Germania List. Auf dem Papier sind unsere Mädels in diesem Spiel klar favorisiert, wollen die Hannoveranerinnen aber auf keinen Fall unterschätzen. Andererseits geht es für die SCN-Trainer auch darum, den gesamten Kader bestmöglich auf das Stadtderby nächste Woche einzuspielen und verschiedene Dinge unter Wettkampfbedingungen zu testen.

Die Gäste haben in Hamburg und Mainz bisher zwei Auswärtsniederlagen erlitten und müssen jetzt zum dritten Spiel in Folge auswärts ran. Sie haben aber jeweils in der Fremde Versuche gelegt und verfügen über eine ausgeglichene Mannschaft, deren Verletztenliste wieder kürzer wird. Unser Team sollte gewarnt sein: im letzten Jahr konnte die starke Nationalspielerin Simone Otto in Heidelberg in der recht ausgeglichenen ersten Halbzeit zwei Versuche gegen eine zu lasche SCN-Verteidigung erzielen, das gilt es diesmal zu verhindern, wenn man die weiße Weste in der Bundesliga behalten will.

Schömer Anne Liese

Bild: Anne-Liese Schömer kehrt gegen Germania ins Team zurück. (Foto: )

Personell kann das SCN-Trainerteam auf einen großen Kader bauen, hat aber vor den beiden anstehenden Heimspielen ein paar Fragezeichen auf dem Zettel. Schwerwiegend ist der Ausfall von Schlussspielerin Sylvia Kling, die sich in der 7er-Liga eine Fußverletzung zugezogen hat und bis zum Jahresende ausfällt. Hinter den Einsätzen der angeschlagenen Noemi Mager und Laura Schwinn stehen große Fragezeichen. Dafür steht auf der zweiten Reihe Anne-Liese Schömer wieder zur Verfügung und Eva Laucht oder Sandra Seelinger könnten ins Team rücken.

Ankick ist am Samstag schon um 13.30 Uhr auf dem Museumsplatz in der Tiergartenstr. 7 in Heidelberg. Im Anschluss spielen die SCN-Herren im DRV-Pokal gegen den RC Leipzig ebenda. Beide Teams freuen sich über zahlreiche und lautstarke Unterstützung!

Und sonst so in der Frauenbundesliga? In Köln will der ASV Köln am Samstag den zweiten Tabellenplatz festigen und die SG Rhein-Main schlagen, der Heidelberger RK muss sich zuhause gegen den FC St. Pauli behaupten.

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