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Berichte und Infos

Der Abstieg des SCN ist unvermeidlich

Der SCN hat nach der 19:26-Niederlage beim RK Heusenstamm keine Chance auf den Klassenverbleib mehr. Die Neuenheimer waren auch im Sportzentrum Martinsee die schwächere Mannschaft und mussten vier Versuche der Südhessen hinnehmen, von denen Pascal Schuster drei von ganz außen erhöhte.

Der SCN begann dominant und kam durch Leo Becker nach zehn Minuten zum Führungsversuch. Allerdings zog sich der Schlussmann beim Hechtsprung ins Malfeld einen Beinbruch zu. Der zweite SCN-Versuch nach starkem Durchbruch Clemens von Grumbkows und Sebastian Robls 40-m-Sololauf weckte beim 12:7 (28.) nochmals Hoffnung, doch in der zweiten Halbzeit beherrschten die fitteren und auch schlaueren „Füchse“ Spiel und Gegner und gewannen verdient. Erst in den Schlussminuten spielte der SCN wieder fehlerfreier und konsequent, der Strafversuch zum 26:19-Endstand drückt das in Zahlen aus.

RK Heusenstamm - SC Neuenheim 26:19 (14:12), SCN: Becker (10. A. Klewinghaus) - S. Robl, von Grumbkow (54. Hoffmann), Kühn, Esau - Jansen, Esadze (56. Damaschek) - van Gelderen, Viviers, Didebashvili - Gujabidze (32. Davison), Schneider - Weiss, Sanadiradze (41. Wirths), Landsberg (50. Rikadze).

Schiedsrichter: Jahn (Potsdam); Zuschauer: 250; Punkte: 0:5 (10.) V Becker; 7:5 (18.) V Krimmer + E Schuster; 7:12 (28.) V S. Robl + E Jansen; 14:12 (40.) V Polheim + E Schuster: 19:12 (53. V Krimmer; 26:12 (59.) V Joswig + E Schuster; 26:19 (80.) Strafversuch; Zeitstrafen: Esadze (46.), Didebashvili (58.).

Auch in Hamburg konnten die SCN-Frauen einen klaren Bonuspunktsieg gegen den FC St. Pauli verbuchen, obwohl das Duell am Hamburger Stadtpark das erwartet harte Kampfspiel war. Unsere Blauen mussten sich nicht nur der nahezu in Bestbesetzung und hoch motiviert angetretenen Gastgeberinnen erwehren, sondern nach der langen Busreise auch Dauerregen, dem tiefen Boden und einem glitschigen Spielgerät trotzen. Dies gelang zur Zufriedenheit der Trainer und wurde auf der achtstündigen Heimfahrt gefeiert. Die Neuenheimer Punkte in der Rugbyarena Saarlandstraße besorgten Amelie Harris, Laura Schwinn, Sylvia Kling, Elisa Trick, Lisa Parmetler und Lea Predikant mit sechs Versuchen. Pauli hatte zwischenzeitlich durch einen Straftritt von Freya Sibbertsen verkürzt und legte in der Schlussphase einen Versuch durch Merle Carlotta Moers.

Zu den bekannten Ausfällen mussten Anne-Liese Schömer und Johanna Carter aufgrund von Erkrankungen kurzfristig passen. Marcus Trick und Kay Kocher hatten so im Sturm die erfahrene erste Reihe mit Noemi Mager, Denise Rottmann und Jessi Neues aufgeboten, dazu auf der zweiten Reihe wieder Nationalspielerin Monica Yee und erneut Jess White in der Startformation. Auf der dritten Reihe setzten sie erstmals auf die ebenso junge wie talentierte Kombination aus Amelie Harris, Kathi Bader und Zoe Chioato. Das Halbpaar bildeten Franzi Holpp und Lisa Bohrmann, das Innenpaar Steffi Gruber und Sylvia Kling. Dazu die schnellen Außen Maxime Rath und Lea Predikant und auf Schluss Laura Schwinn.

Nach dem Anpfiff ging es von beiden Seiten druckvoll los und schnell war klar, wie hoch die Trauben in Hamburg hängen. Die Mannschaften schenkten sich vom Start weg und über 80 Minuten nichts und es dauerte acht Minuten ehe die ersten Punkte für Neuenheim fielen, als Amelie Harris einen am Ende zwingenden Phasenangriff des SCN vollendete. Danach brachte das wuchtige Spiel der Gastgeberinnen und mehrere Regelverstöße unserer Stürmerinnen an den Kontaktsituationen den FC St. Pauli auf Schlagdistanz und Frey Sibbertsen verwandelte einen der zahlreichen Straftritte gegen den SCN zum 3:5-Anschluss. In dieser Phase machte sich unser Team das Leben mit zahlreichen Fehlern das Leben selbst schwer und ließ Hamburg immer besser ins Spiel kommen: zu zögerlich in der Verteidigung, zu undiszipliniert an den Kontaktpunkten und zu nachlässig mit dem Ballbesitz. Es dauerte eine volle halbe Stunde, bis der SCN über die bis dahin unter ihren Möglichkeiten gebliebene dritte Reihe einen besseren Zugriff auf das Spiel erreichte und auch die schnelle Hintermannschaft zur Geltung bringen konnte. Dann ging es aber ganz schnell: innerhalb von drei Minuten legten Laura Schwinn und Sylvia Kling zwei Versuche nach und sorgten für vermeintlich klare Verhältnisse. Unmittelbar danach aber der nächste Bruch im Spiel, als fünf Minuten vor der Pause Kathi Bader verletzt und Zoe Chioato mit einer Zeitstrafe vom Feld mussten. Für sie kamen dann von der Bank Elisa Trick und nach der Zeitstrafe Julia Wich-Schwarz von der Bank zum Einsatz. Halbzeitstand war 3:15 aus Sicht der Gastgeberinnen.

Nach dem Seitenwechsel dann zunächst der SCN deutlich stärker und disziplinierter, Elisa Trick und die ebenfalls eingewechselte Lisa Parmetler konnten das Spiel mit ihren Versuchen nach Durchbrüchen durch die Verteidigung früh entscheiden und den wichtigen Offensivbonuspunkt einheimsen. Auch die weiteren eingewechselten Spielerinnen - die Trainer gaben wie gewohnt der gesamten Auswechselbank möglichst viel Spielpraxis - brachten nochmal frischen Wind ins Neuenheimer Spiel. Jessica La Moe und Catherine Liptak ersetzten die fleißigen und ausgepowerten Nationalprops Mager und Neues, Katy Dockery löste Jess White ab und Katalina Bechtel kam für die angeschlagene Franzi Holpp aufs Feld. Lea Predikant legte dann noch mit einem fulminanten 30-Meter-Sprint auf die Eckfahne ihren elften Versuch in der laufenden Saison. Danach war aber die Luft raus und es fielen keine weiteren Punkte mehr, bis in der Schlussphase der FC St. Pauli eine starke kämpferische Leistung mit einem Stürmerversuch durch Merle Carlotta Moers krönte. Endstand 80:3 für den SCN. Endstand 30:8 für den SCN.

Fazit: in Hamburg war es wie immer knüppelhart und trotzdem hat man das Spiel erfolgreich gestalten können und durch den Bonuspunktsieg in der Tabelle alles klar gemacht. Dazu gab es viele wertvolle Erfahrungen, auch solche die unsere Spielerinnen und das ganze Team erden. Das Spiel hat reichlich Verbesserungspotentiale aufgezeigt, an denen in den nächsten Wochen noch gearbeitet werden muss.

Parmetler Lisa

Bild: Lisa Parmetler war für ihr Team in Hamburg mit guter Leistung und einem Versuch erfolgreich. (Foto: privat)

Am 28. April 2018 geht es zum Nachholspiel nach Köln zum Tabellenzweiten RSV Köln. Das verlegte Spitzenspiel ist für die Abschlusstabelle nicht mehr relevant, allerdings geht es für beide Seiten um wichtige Erkenntnisse im Blick auf die K.o.-Spiele. Ankick ist um 13.00 Uhr im Kölner Rugbypark.

Am 05. Mai 2018 dann, auch das steht bereits fest, kehren die Blauen auf den heimischen Museumsplatz zurück. Zum Halbfinale gegen die SG Rhein-Main, ums DM-Finale oder nix. Jetzt schon vormerken und dann rauskommen, die Blauen unterstützen. Danke!

So spielte der SCN beim FC St. Pauli: 1 Noemi Mager (45. Jessica LaMoe) 2 Denise Rottmann 3 Jessi Neues (50. Catherine Liptak) 4 Jess White (55. Katy Dockery) 5 Monica Yee 6 Amelie Harris 7 Kathi Bader (35. Elisa Trick) 8 Zoe Chioato (45. Julia Wich-Schwarz) 9 Franziska Holpp (50. Katalina Bechtel) 10 Lisa Bohrmann 11 Maxime Rath (41. Lisa Parmetler) 12 Steffi Gruber 13 Sylvia Kling 14 Lea Predikant 15 L. Schwinn.

Ergebnis FC St. Pauli - SC Neuenheim 8:30 (3:15); Schiedsrichter: D. Scharmann; Zuschauer: 200; Punkte: 0:5 (8.) V A. Harris, 3:5 (14.) S F. Sibbertsen, 3:10 (30.) V L. Schwinn, 3:15 (33.) V S. Kling, 3:20 (44.) V E. Trick, 3:25 (53.) V L. Parmetler, 3:30 (60.) V L. Predikant, 8:30 (77.) V M. C. Moers. Gelbe Karten: M. Lorenz (58.) / Z. Chioato (35.).

Heidelberger Mannschaft des Jahres 2017

Die Frauen-Mannschaft des Sportclub Neuenheim 02 wurde am 16. März 2018 bei der Sportlerehrung von Stadt und Sportkreis Heidelberg zu "Heidelbergs Mannschaft des Jahres 2017" proklamiert. Den Siegerpokal überreichte Herr Oberbürgermeister Professor Dr. Eckart Würzner (links). Foto: F&S

Sieger beim SAS Institute Wintercup Unsere U12

Gewinner des beim SAS Institute-Wintercups 2017 in der Altersklasse U12, unser Team von Trainer Shalva Didebashvili

Der SCN unterlag beim deutschen Vizemeister Pforzheim zwar mit 22:84, eroberte durch die vier Versuche von William Esau, André Viviers, Jakob Schneider und Juandre Kühn aber einen offensiven Bonuspunkt, über den sich Kapitän Paul Weiss an seinem 27. Geburtstag sehr freute und der in der Saisonendabrechnung eventuell von Bedeutung sein könnte. An diesem Samstag spielt der Vorletzte Heusenstamm gegen den letzten Neuenheim.

Die Pforzheimer waren, obwohl der SCN eine deutliche Leistungssteigerung zeigte, schneller, wuchtiger und technisch besser und belohnten ihre Fans durch 14 Versuche, von denen die ehemaligen Neuenheimer Sam Harris (2) und Oliver Paine (5) sieben erhöhten. In den Standardsituationen waren die SCN-Stürmer gleichwertig, doch wenn die Pforzheimer Manasah Sita, Luke Wakefield oder Tafadzwa Chitokwindo Fahrt aufnahmen, sehen die SCN-Verteidiger nur deren Fersen.

TV Pforzheim - SC Neuenheim 84:22 (10:48), SCN: Becker - Esau, Kühn (75. T. Robl), van Gelderen (38. - 40. S. Robl), A. Klewinghaus (66. S. Robl) - Jansen, Esadze - Gräfl, Viviers, Rikadze - Schneider, Gujabidze - Weiss, Wirths, Babana (4. Schiemer).

Schiedsrichter: O’Brien (Hamburg); Zuschauer: 250; Punkte: 0:5 (2.) Versuch Sita; 0:12 (6.) V Wakefield + Erhöhung Harris; 0:17 (9.) V Kamkwindo; 5:17 (16.) V Esau; 5:24 (20.) V de Bruyn + E Harris; 5:29 (25.) V Gando; 10:29 (28.) V Viviers; 10:34 (34.) V Wakefield; 10:41 (37.) V Chitokwindo + E Harris; 10:48 (38.) V Sita + E Paine; 15:48 (44.) V Schneider; 15:55 (49.) V Murray + E Paine; 15:60 (53.) V Chitokwindo; 15:67 (61.) V Portillo + E Paine; 15:74 (66.) V Murray + E Paine; 15:79 (70.) V Czaja; 22:79 (75.) V Kühn + E Jansen; 22:84 (80.) V Gando; Zeitstrafe: Portillo (26.).

Am Donnerstag 12.4.18 waren auf den Rugbyplätzen an der Tiergartenstraße drei U16-Teams aus Wales zu Gast, die Spiele gegen eine U16-Heidelbergauswahl bestritten haben. Die Spiele verliefen fair und auf Augenhöhe und wurden jeweils knapp von der Heidelbergauswahl gewonnen.

Vom SCN waren folgende Spieler im Einsatz:
Chiara Aithal, Luis Herzog, Jasper Kienle, Jacob Dipper, Chris Weißberg, Toni Troch, Sebi Heuser, Max Heid, Justus Rausch, Lennart Okafor, Finn Schwager,  Trainer Andreas Scheurich.

U16 Heidelberg mit Gästen aus Wales

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