Berichte aus dem Spielbetrieb der Herrenmanschaften.

SCN-Sieg mit Bonuspunkt in Luxemburg

Der SC Neuenheim gewinnt im Großherzogtum gegen den RC Luxemburg deutlich und verdient mit 7:47. Auch der offensive Bonuspunkt für mehr als vier gelegte Versuche kann erfolgreich mitgenommen werden. Trotzdem besteht kaum noch eine Chance das Halbfinale um die deutsche Meisterschaft zu erreichen.Wir müssten mit Bonuspunkt im kommenden "Traditionsderby" am 7.5. um 18:30 Uhr beim TSV Handschuhsheim gewinnen und auf Schützenhilfe eben des TSV hoffen, der am 14.5. in Frankfurt antritt. Hier die aktuelle Tabelle:

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Schiedsrichter k.o., der SCN im Pech in Frankfurt

SC Frankfurt 1880 – SC Neuenheim 16:13 (10:6)
Der SCN hat seine Chancen, das Halbfinale der deutschen Meisterschaft zu erreichen, nicht
nutzen können, denn im kampfbetonten, aber fairen Spiel zweier gleichwertiger
Mannschaften hatte der seit 2019 herrschende deutsche Meister vom Main mit 16:13 das
bessere Ende für sich. Der Frankfurter Erfolg ist glücklich, aber nicht unverdient. Beiden
Teams gelang nur ein Versuch. Schon nach einer Minute brachten Stürmer Frans Jooste mit
Versuch und Kicker Edoardo Stella mit der Erhöhung den SC 1880 mit 7:0 in Führung, und
den Neuenheimern schwante Böses. Da die gesamte Mannschaft aber aufmerksam verteidigte
und großartig kämpfte, verkürzte Mondli Nkosi mit zwei Straftritten auf 7:6, ehe Stella per
Straftritt den 10:6-Halbzeitstand herstellte. Bis zu diesem Zeitpunkt war das Gedränge ein
einziges großes Problem des SCN, und auch im Gassenspiel gingen vier eigene Bälle
verloren.

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SCN weckt Appetit auf mehr

Luke Wakefield greift an
Foto: Jürgen Heiss

Der Sportclub Neuenheim 02 ist am 9. April mit einem 53:7 (31:7)-Sieg über Rugby Pforzheim in das Jahr 2022 der Bundesliga Süd/West gestartet. Vor 150 Zuschauern und bei strahlendem Sonnenschein beherrschten die Königsblauen die Rhinos aus dem Eutinger Tal im angeordneten Gedränge und an der Gasse eindeutig. Der namibische Hakler CJ Roussow sicherte seiner Mannschaft ebenso zahlreiche Bälle wie die Fänger Robert Lehmann, Gianmarco Perrone, Mick Burisch und Timo Vollenkemper, so dass Kapitän Oliver Paine – erneut in sehr guter Form – zahllose Angriffe ankurbeln konnte. Wenn man seinem Team einen ernsten Vorwurf machen wollte, so muss man die oft schlampige Verwertung der Chancen nennen. Gegen die im Angriff harmlosen, aber in der Verteidigung fleißig fightenden Pforzheimer hätten vier, fünf Versuche mehr gelingen müssen; auch die Erfolgsquote der beiden Kicker war mit 50 Prozent schwächer als sonst.

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